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Gedanken über den (Un)Sinn einer Auswanderung nach Russland und wie die Bewegung der "Altgläubigen" Schatten auf die Landsitz-Bewegung wirft

Immer wieder bekomme ich E-Mails von Menschen aus Europa, die mir schreiben, dass sie begeistert von der Familienlandsitz-Bewegung in Russland sind und dass sie gerne dorthin auswandern würden. Es ist oft verlockend zu glauben, das Glück liege in einem anderen Land als dem eigenen. Doch ist es wirklich die Lösung, nach Russland auszuwandern, statt in Europa zu bleiben? Selbstverständlich gibt es keine pauschale Antwort, jede Lebenssituation ist spezifisch mit eigenen Bedürfnissen und Anforderungen. Doch wie kommen manche überhaupt auf diese Idee des Auswanderns in das größte Land auf Erden?

Russland steckt tatsächlich in einer beneidenswerten Situation. So ist es als Großmacht inzwischen politisch, wirtschaftlich und – man muss leider sagen gezwungenermaßen – militärisch in der Lage, seine Interessen gegen die imperialistischen USA zu verteidigen. Welches Land kann das sonst noch von sich behaupten? Auch hat Russland im Syrien-Konflikt gezeigt, dass es inzwischen in der Lage ist, bei kriegerischen Konflikten in anderen Ländern zu intervenieren und sich durchzusetzen. Der russische Lebensstandard hat sich in den letzten Jahren stark erhöht, und die Preise für Immobilien und Sprit sind relativ niedrig. Vor allem aber bietet Russland einen riesigen Lebensraum, um günstiges Land zu erwerben und darauf Familienlandsitze zu errichten. Zwar liegt der Großteil des Landes in kalten Klimazonen, dennoch gibt es inzwischen hunderte Siedlungsinitiativen in ganz Russland, die sich mehr oder weniger mit den Anastasia-Büchern auseinandergesetzt haben und nun auf ihren Landsitzen leben. Die Kirche in Russland hat die Öffentlichkeit oftmals von der Siedlungsbewegung abgeschreckt, indem sie die Anastasia Bücher von Wladimir Megre als sektiererisch verunglimpft hat. Der überwiegende Teil der Leserschaft lässt sich davon jedoch nicht verunsichern, denn für sie stellen die Bücher einen ganzheitlichen und heilsamen Lebensentwurf dar.

Russland hat mit knapp 400 Siedlungen die größte Familienlandsitzbewegung der Welt. Wenn man sich jedoch ein allgemein hohes ökologisches Bewusstsein und ein Leben im Einklang mit der Natur erwartet, kann man leider ein bisschen enttäuscht werden. Das findet man auch in Russland nur vereinzelt. In den Sommern 2015 und 2016 besuchte ich Siedlungen in Russland und beobachtete, dass recht viele Menschen in diesen Siedlungen noch recht städtisch leben. Sie fahren regelmäßig mit dem Auto, kaufen einen Großteil ihrer Lebensmittel im Supermarkt, essen Milchprodukte und kaufen ihren Kindern allerlei industrielle Zuckerware. Das alles obendrauf mit viel Plastikabfall. Zwar lebt der Großteil der Siedler vegetarisch, vegan oder rohköstlich, in manchen Siedlungen steht jedoch auch Fleisch auf dem Speiseplan einiger Familien. Nach wie vor finden sich etliche Frauen, die bei feierlichen Anlässen herkömmliches Make-Up (anstatt Naturkosmetik) und Stöckelschuhe (anstatt bequemer Schuhe) tragen. Man merkt, dass die Menschen großteils einen städtischen Hintergrund haben. Außerdem finden sich in vielen Siedlungen Häuser, die mit derzeit üblichen Baustoffen wie Zement-/Beton-/Ziegel erbaut wurden.


Der tiefgehende Begriff ‚Familienlandgut‘ wird von vielen noch nicht verstanden oder gelebt. Die meisten Menschen verwenden ihr Land auch nur als Sommerlandsitz und wohnen im Winter in der Stadt. Oft haben die Bewohner es (noch) nicht geschafft, sich ein leichtes Leben zu erschaffen, das dem gewohnten Standard in der Stadt ebenbürtig ist. Menschen, die aus der Stadt zu Besuch in eine Familienlandgut-Siedlung kommen, haben manchmal den Eindruck, dass so ein "hartes" Leben nichts für sie sei. Sie wollen auf ihre geruchsfreie Toilette, ihre tägliche heiße Dusche und andere Bequemlichkeiten nicht verzichten.

 

Eine abschreckende Wirkung auf so manche Städter erzielt zusätzlich die ethnisch-nationale Bewegung der „Altgläubigen“, auch „Rodnover“ genannt. Es handelt sich dabei um eine rechtsreligiöse Gruppierung, die vereinzelt in recht vielen Familienlandsitz-Siedlungen zu finden ist. Erst bei meinem zweiten Russland-Besuch ist mir bewusst geworden, was es mit den Rodnovers auf sich hat. Diese religiöse Bewegung hat bereits lange vor dem Erscheinen der Anastasia-Bücher existiert. Die Rodnovers fallen mit ihren magischen Ritualen sowie durch ihre Aktivitäten rund um Ahnen- und Götzenverehrung auch vielen Menschen innerhalb der Anastasia-Bewegung negativ auf. In der allgemeinen Gesellschaft werden die Rodnovers als Sekte angesehen und leider mit der Familienlandsitz-Bewegung assoziiert. Dadurch entstand verständlicherweise bei einigen Menschen eine Hemmschwelle gegenüber den Anastasia-Büchern. Dabei machen die Rodnovers innerhalb der Landsitzbewegung nur einen geringen Anteil aus, der sich im einstelligen Prozentbereich befinden dürfte. Nichtsdestotrotz hat dieser geringe Anteil den Eindruck, den die Gesellschaft von der Familienlandsitz-Bewegung hat, ziemlich negativ beeinflusst. Die Rodnover-Anhänger beziehen ihre Grundlage zur Ausübung ihrer Religion von den „schwarzen Büchern“, den sogenannten "Slawisch-Arischen Weden"*.

Ein Rodnover-Priester liest bei einer Platz-Einweihungs-Zeremonie in der Siedlung Vedrussia aus den schwarzen Büchern vor. Für diesen speziellen Anlass reisten dutzende Rodnover-Anhänger aus den umliegenden Regionen der Siedlung an. Foto: LOVE Productions
Ein Rodnover-Priester liest bei einer Platz-Einweihungs-Zeremonie in der Siedlung Vedrussia aus den schwarzen Büchern vor. Für diesen speziellen Anlass reisten dutzende Rodnover-Anhänger aus den umliegenden Regionen der Siedlung an. Foto: LOVE Productions

Basierend auf meinen Besuchen von ca. 15 Familienlandgut-Siedlungen in Russland würde ich grob schätzen, dass nur etwa 10 bis 20 Prozent der Siedlungsbewohner begeisterte Anastasia-Fans sind. Weitere 40 bis 50 Prozent dürften die Bücher einmal gelesen haben, aber kümmern sich nicht mehr weiter darum und scheinen das Wissen der Bücher kaum in ihr Leben zu integrieren. 20 bis 30 Prozent der Siedler haben die Bücher nicht gelesen oder nur einen kleinen Teil davon. Etwa 5 bis 10 Prozent sind Rodnovers, und ein noch kleinerer Prozentsatz sind Hare-Krishna-Anhänger. Wie gesagt, meine Schätzung basierend auf meinen Erfahrungen, und diese Schätzung soll nur als ungefähre Orientierung dienen. Mein Eindruck ist, dass gerade jene 10 bis 20 Prozent der Siedler, welche sich den Inhalt der Anastasia Bücher wirklich zu Herzen nehmen und die darin enthaltenen Ideen und Vorschläge umsetzen, schon nach einigen Jahren die schönsten Familienlandsitze haben. Bei ihnen habe ich eine besondere Liebe und eine besonders angenehme Ausstrahlung wahrgenommen, sowohl von den Menschen, als auch von deren Tieren, Pflanzen und ihrem Familienlandgut insgesamt. Die Filme über Slavnoje zeigen einige solcher Siedler. Auch habe ich in anderen Artikeln oder YouTube Videos von solchen Menschen berichtet.


Mein Freund Eduard, inspirierter Anastasia-Leser, lebt mit seiner Frau und seinen Kindern auf seinem Familienlandsitz in der Siedlung Vedrussia in Südrussland. Er sieht die Rodnover-Bewegung sehr kritisch und empfindet sie als eine Art okkulte Sekte. Laut ihm sind von den zahlreichen Bewohnern Vedrussias nur ein paar wenige Rodnover-Anhänger, doch diese sind dafür verantwortlich, das Image der ganzen Siedlung negativ beeinflusst zu haben. So würden deswegen sämtliche Siedlungsbewohner in der angrenzenden Stadt mit der Rodnover-Sekte assoziiert werden. Leider wird viel zu selten genau und vor allem differenziert hingeschaut und alle werden in einen Topf geworfen. An dieser Stelle möchte ich noch klarstellen, dass ich nicht gegen die Rodnovers bin, denn ich sehe, dass auch sie gute Absichten haben, und meist leben sie ein viel naturverbundeneres Leben als der Durchschnittsmensch. Jedoch sehe ich es als problematisch an, dass ihre Ideologie bzw. Religion fälschlicherweise mit der Anastasia- bzw. Familienlandsitz-Bewegung gleichgestellt wird, obwohl es sich um sehr verschiedene Sichtweisen handelt, die zwar Gemeinsamkeiten haben (Wertschätzung der Natur und der Schöpfung), aber sich dennoch fundamental voneinander unterscheiden. Nur ein Beispiel zur Verdeutlichung des Unterschieds: Anastasia spricht von einem gemeinsamen Ursprung der Menschheit hier auf Erden, und dass alle Menschen Brüder und Schwestern sind. Die Rodnovers glauben hingegen an eine Rassenideologie, laut der es die weiße Rasse, die schwarze Rasse, die gelbe Rasse und die rote Rasse gäbe, die jeweils von unterschiedlichen Planeten gekommen seien. Laut den Rodnovers sollten sich diese „Rassen“ nicht miteinander vermischen. Ich denke, an diesem Beispiel sollte klar werden, dass es sich hier um zwei gänzlich verschiedene Weltanschauungen bzw. Ideologien handelt. An dieser Stelle fragt sich vielleicht jemand, warum die Anastasia-Fans sich nicht klar von den Rodnovers distanzieren. Es liegt nicht in meiner Absicht, dies zu erklären und würde den Rahmen hier sprengen, aber kurz möchte ich dazu erwähnen, dass sie das teilweise sehr wohl tun, nur eben (noch) nicht lautstark genug. Außerdem ist in Russland am Land die Toleranz für die Mitmenschen recht groß, man regt sich weniger darüber auf, was der Nachbar macht oder nicht macht, und man akzeptiert die Gegebenheiten eher so wie sie sind.

Meiner Meinung nach fehlt noch eine Familienlandgut-Siedlung, die wirklich Vorbildcharakter für die Gesellschaft hat. Zumindest habe ich diese noch nicht kennengelernt. Und da kommen, denke ich, wir Europäer ins Spiel. Wir haben vielleicht nicht so eine vernünftige und wohlgesinnte Regierung wie Russland, haben vielleicht nicht so einen bedachten und intelligenten Präsidenten wie Vladimir Putin (Wer noch immer glaubt Putin sei der „Böse“ möge sich bitte abseits der Mainstream-Medien näher informieren oder mit ein paar Russen sprechen!). Unsere Kraft und Stärke liegt jedoch in unserem Geschick, ein angenehmes und vorbildliches Leben im Einklang mit Mutter Erde zu erschaffen. Wir Menschen in Europa können uns nun erheben und unsere Aufgabe angehen! Ich denke, es braucht nun europäische Familienlandsitze, die den Gedanken Anastasias höchsten Ausdruck verleihen! Dabei könnten durchaus Vorteile, wie die mit der EU einhergehende Bewegungs- und Niederlassungsfreiheit im Schengenraum, dazu genutzt werden, einen Bauernhof oder einen Landsitz zu erwerben, wo dies am ehesten möglich ist, oder die Gesetze für die Errichtung eines Familienlandsitzes günstig sind. Gerade Ost- und Südeuropa bietet hier viel Potenzial. Je mehr vorbildliche Familienlandsitze es innerhalb Europas gibt, desto stärker wird die Bewegung, die letztlich dafür sorgen kann, dass die nationale und europäische Politik reagiert und gesetzliche Rahmenbedingungen schafft, die jeder Familie, die dies wünscht, 1 ha Land auf Lebenszeit zur Verfügung stellen, mit dem Recht, dieses an die eigenen Nachkommen weiterzugeben. Davon sind wir noch sehr weit entfernt, aber man darf ja zum Glück träumen...

Fazit: Nach Russland auszuwandern, ist nur für eine kleine Minderheit die beste Option. Für die meisten Europäer in der Familienlandgutbewegung ist der wahrscheinlich schönste und produktivste Weg, sich in ihrem Heimatland oder einem für sie geeigneten Land Europas ein Familienlandgut zu errichten. Auch wenn die politische Lage in Europa noch so verfahren ist, auch wenn die Konzerne und Banken die Regierungen manipulieren oder sogar kontrollieren. Wir, das heißt jeder Einzelne von uns, der das hier liest, hat die Macht, bei sich selber anzufangen und Schritte einzuleiten, um die Welt zum Guten zu verändern. Jeder kann ein Stück Land für sich und seine Familie erwerben und darauf ein beispielhaftes Paradies erschaffen, für sich selbst, seine Mitmenschen und seine Nachkommen. In vielen Jahren dann wird es wahrscheinlich egal sein, ob man in Russland wohnt oder im restlichen Europa, denn die Zeit wird kommen, in der es wieder einen Kontinent mit einer gemeinsamen Bewusstseinskultur geben wird, von Lissabon bis Wladiwostock. Die Familienlandgut-Bewegung wird die Welt schließlich einen. Doch zuerst müssen wir bei uns selber, hier in Europa beginnen!

 

Geschrieben von Stefan Veda

* Wenn von "slawisch-arischen Weden" oder von in diesem Zusammenhang genannten "schwarzen Büchern" die Rede ist, so sind damit Texte von Alexander Hinewitsch gemeint. Hinewitsch verbreitet die Mär, kurz vor dem Jahr 2000 von Unbekannten geheime 40.000 Jahre alte "Weden-Texte" erhalten zu haben und an Orte geführt worden zu sein, wo er diese habe einsehen können. Er behauptet, dass die ihm überlassenen Originaltexte auf Goldplatten eingraviert oder auf Baumrinden oder Papyrusrollen gezeichnet worden seien. Aufbewahrt worden seien die Texte der Legende nach an geheimen Orten in Höhlen durch so genannte Wächter ("Heilige der Uralten Weisheiten"). Die Originale seien in "mehrdimensionaler" Runenschrift verfasst worden (laut Legende h´Arische Runnika / Karune), die aber nur von eingeweihten Priestern lesbar seien. Außenstehenden sind die Originale unzugänglich, was auch in Kreisen der Anhängerschaft zu Kritik führte und die Glaubwürdigkeit in Frage stellte. Hinewitsch behauptet, seit der angeblichen Entgegennahme diese Texte ins Russische zu übersetzen. Seine slawisch-arischen Weden erschienen als "schwarzes Buch" aber erst 2006. Bestandteile der gemeinten Schriften sollen eine ältere fiktionale "Heilige Schrift des Buch von Veles" sowie eine Übersetzung der isländischen Ynglingasaga sein. Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang sogar von einem Plagiat, da Anteile der Texte kopiert wurden. Mehrere andere Punkte, die gegen eine Echtheit der Dokumente sprechen, sind in russischer Sprache ausführlich im russischen Wikipedia-Artikel erwähnt. 2009 wurden sowohl gegen Hinewitsch als auch seine Organisation Ermittlungen der russischen Staatsanwalt wegen "religiösem Extremismus" geführt. 2014 wurde Hinewitsch erneut in Russland angeklagt. Der Vorwurf lautet auf Anstiftung zu ethnischem und religiösen Hass.

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Kommentare: 2
  • #1

    Andreas Pfeifer (Samstag, 21 April 2018 19:39)

    Sehr Gut! Bitte einfach jetzt anfangen!
    Z.B. 100ha von Biolandwirt kaufen oder erbpachten, parzellieren und Bäume pflanzen. So machen wir das in Paraguay seit über 10 Jahren und es wird immer schöner! In drei Jahren wächst ein Fruchtwald, viele Bäume schon 10 m hoch mit Rekorternten. Auf was wartet ihr noch? Gerne berate ich ein Team von motivieren Gründern in Europa.

    Herzliche Grüße
    Andreas
    www.theParentTreeFarm.de

  • #2

    Stjepanu (Donnerstag, 17 Mai 2018 07:48)

    Sehr gut geschrieben lieber Stefan! Leider habe ich auch in der deutschen Rohkost- Anastasiaszene solche politisch unglaublich ernst gemeinten Verharmlosungen von Hitler und Befürwortungen auch dieser gruselig-skurilen Rassentrennung erlebt und dann selbst die Befürchtung gehabt das dies evt. auch am Inhalt der Anastasia-Bücher liegen könnte, da ich leider diese bisher nicht gelesen hatte. Gut das du als glaubwürdiger Anastasia-Buch-Kenner das nochmal deutlich klar gestellt hast: "Anastasia spricht von einem gemeinsamen Ursprung der Menschheit hier auf Erden, und dass alle Menschen Brüder und Schwestern sind."! Bestens. Ich finde wir sollten AnhängerInnen einer Rassenideologie/-trennung in dreierlei Form helfen die Augen zu öffnen: 1.) Rassentrennung ist antispirituell - die Rodnovers etc. haben demnach mit Spiritualität im Kern null etwas zu tun da die weltweit verschiedenartig seit Jahrtausenden sich darstellende Spiritualität stets "We are all one", "Oneness" analog den Idealen der Französischen Revolution die im Übrigen ja inhaltlich von z. T. spirituell orientierten Menschen inhaltlich gefüttert wurde. 2.) ist eine Verharmlosung von Hitler oder Rassentrennungsideologie der Rodnovers für eine gerade russische Familielandsitzsiedlungsbewegung paradox und nicht hinnehmbar, da v. a. russische Menschen einst von faschistischen Besatzern als vermeintliches Untervolk rassistisch angesehen und massenweise vernichtet wurden - Beispiel Putins Eltern selbst überlebten eine der größten Genozidversuche der Menschheitseschichte, die historisch als Begriff harmlos klingende Leningrader Blockade mit 1,1 Millionen Todesopfern. Und 3.) ist Russland so ein multiethnisch und somit multikulturell vielfältiges Melting-Pot-Land das es absurd ist so ein unmenschliches Vorhaben zu verfolgen wie wenn in New York plötzlich nur noch weisse Country-Musik gespielt werden soll.